Am Samstag, 30.3.19 kommt es zum großen Finale im Sportzentrum Mitte in Heidelberg: bei der Süddeutschen Meisterschaft der U16 kämpfen die sechs besten Teams des Landes nicht nur um den Meistertitel, sondern auch um die zwei begehrten Tickets für die Deutsche Meisterschaft in Biedenkopf. Hallenöffnung ist um 10:00 Uhr, Spielbeginn um 11:00 Uhr.

Meisterfoto BaWü-Liga

Unser Jungs sind heiß auf die Süddeutsche: als Meister der BaWü-Liga gehören die jungen Wikinger zu den Favoriten bei der Süddeutschen Meisterschaft in Heidelberg.

Das Teilnehmerfeld ist so ausgeglichen, wie schon lange nicht mehr: schon in der abgelaufenen Saison der BaWü-Liga zeigte sich, dass jedes Team schlagbar ist. Die Heidelberger konnten sich als Meister der BaWü-Liga qualifizieren, Trainer Lucas Wenz sieht die Favoritenrolle dennoch beim TV Rottenburg: "Die Rottenburger haben den stärksten Kader und sind für mich der Top-Favorit - aber wir konnten drei Spieltage gewinnen und wollen auch vorne mitspielen". 

Als drittes Team konnte sich der TSV Schmiden über die BaWü-Liga qualifizieren und gehört damit auch zu den Favoriten auf den Gesamtsieg. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch die bestplatzierten Teams der Landesmeisterschaften von Nordbaden, Südbaden und Württemberg: die FT Freiburg aus Südbaden landete in der BaWü-Liga zwar auf Platz 4, konnte die Top-Teams aber immer wieder an den Rand einer Niederlage bringen und will nun ganz nach vorne. Bei der Württembergischen Meisterschaft konnte sich der MTV Ludwigsburg durchsetzen. Die Württemberger verfügen ebenfalls über einen breit aufgestellten Kader und sind stellen eine ernstzunehmende Konkurrenz dar. Über die nordbadische Meisterschaft qualifizierte sich der TV Bühl für die Süddeutsche Meisterschaft, als fünftplatzierte der BaWü-Liga haben die Jungs aus der Zwetschgenstadt allerdings nur Außenseiter-Chancen. Bei ihrem Heimspieltag konnten sie den HTV allerdings auch schon bezwingen. 

"Von Platz 1 bis 6 ist eigentlich alles möglich", schätzt Trainer Lucas Wenz die Chancen der Heidelberger in dem starken Heidelberger Feld ein.