Nachdem die U16 der vergangenen Saison fast komplett in die U18w und damit in die Damen4 überging, hat der HTV diese Saison seine neue U16w perspektivisch aufgestellt: 4 Spielerinnen haben noch nie an Meisterschaften teilgenommen, 6 Spielerinnen dürfen diese Saison noch U14 spielen, dazu kommen noch ein paar erfahrenere Spielerinnen der Jahrgänge 2006/2005.

 

Mit 12 Spielerinnen traten die jungen Heidelbergerinnen den kurzen Weg zum 1. Spieltag nach Rohrbach an. Darunter nur 3 Spielerinnen, die bisher schon mal 6 vs. 6 gespielt hatten. Ziel des Spieltags war es, alle anderen an den neuen Spielmodus heranzuführen. In jeder Partie ging es darum, nach einem guten Start – mit einem soliden Grundgerüst – immer mehr junge und unerfahrene Spielerinnen aufs Parkett zu bringen. Alle 12 Spielerinnen wurden eingesetzt.

 

Die Kunst für Team und Trainer war es bei dieser Zielsetzung die Spannung hoch zu halten. Scheinbar ist uns das gut gelungen. Einem holprigen 2:1 gegen KuSG Leimen (25:19, 22:25, 15:11) folgte ein klarer 2:0-Erfolg über SV Sinsheim 2 (-16, -19). Gegen den stärksten Kontrahenten VC Eppingen ging der erste Satz im Finale mit 25:22 an die jungen Wikingerinnen. Im zweiten Abschnitt bot der HTV drei U14-Spielerinnen auf und unterlag mit dem gleichen Ergebnis nur knapp. Als im Tiebreak der 2005er Jahrgang nicht mehr auf dem Feld war, wurde die Luft zu dünn (7:15).

 

Wir haben trotz dieser Niederlage unser Ziel erreicht. Jetzt wissen alle worum es geht und wo der Weg hinführen soll. Das dürfen wir alle am kommenden Spieltag beweisen. Auch als Zweiter sind wir in die Verbandsliga aufgestiegen.