Linus Hüger ist Heidelberger Jugendsportler des Jahres

Der 19-Jährige Heidelberger wurde im letzten Jahr mit den United-Volleys Frankfurt deutscher Pokalsieger und belegte in der 1. Bundesliga Platz 3. Für diese großartigen Erfolge wurde der ehemalige Wikinger nun als Heidelberger Jugendsportler des Jahres geehrt.

Ende 2013 entdeckte Linus in der Volleyball-AG des HTV am Helmholtz-Gymnasium seine Leidenschaft für das Spiel mit dem gelben Ball. Nur wenig später spielte er schon in der U12 seine ersten Turniere für den HTV. In den folgenden Jahren sechs Jahren durchlief er alle Jugendmannschaften des HTV und führte die Mannschaften zu zahlreichen erfolgen. Zu den größten Erfolgen beim HTV gehört der dritte Platz auf der Süddeutschen Meisterschaft U16, bei dem Linus die Mannschaft als Kapitän anführte.

Parallel dazu war er auch in der Landesauswahl des Nordbadischen Volleyball Verbands der unumstrittene Leistungsträger und führte diese zu einem sensationellen zweiten Platz beim Bundespokal.

Doch nicht nur in der Halle auch auf dem Beachfeld war Linus erfolgreich – unter anderem mit dem 3. Platz bei der Vereinsmeisterschaft U15 und Platz 5 bei der U17 gehörte er auch im Sand zu den erfolgreichsten Heidelbergern.

Das Talent des jungen Wikingers entging auch den Bundestrainern nicht – und so folgte im Jahr 2019 mit dem Wechsel an das Volleyball Internat Frankfurt dann der nächste große Schritt in Richtung Profivolleyball. Danach ging es steil bergauf: im Dezember 2019 wurde Linus in den Kader der U18 Nationalmannschaft berufen.

Als die United Volleys zu Beginn der Saison von Verletzungssorgen geplagt wurden, fanden sie mit Linus Hüger einen talentierten Youngstar in den Reihen der Internatsspieler. Bei zahlreichen Kurzeinsätzen überzeugte Linus auch in der ersten Liga und war nun immer häufiger bei den Profis dabei. Auch am Pokalsieg der Frankfurter im Jahr 2021 war Linus maßgeblich beteiligt.

Nach einer weiteren Saison im Profivolleyball entschied Linus sich nun den Fokus auf sein Jura-Studium zu legen und wechselte zur FT Freiburg – einem Zweitligisten mit Aufstiegsambitionen, wo er vor allem auf mehr Spielzeit hofft.

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